Die grünen Kandidat*innen für den Gemeinderat Donaueschingen

In den Gemeinderat gewählt wurden am 26.05.2019:

 

1.  Lucia Djuric

2.  Annie Bronner

3.  Michael Blaurock

4.  Christian Kaiser

5. Dr. Uwe Kaminski

6. Andreas Olivier

 

 

Mit welchen (Wahl-)Themen die Donaueschinger Grünen antreten, können Sie hier lesen.

 

 

Unsere Kandidat*innen für den Gemeinderat Donaueschingen, nach Listenplatz sortiert:

 

1. Lucia Djuric

35 Jahre, Erzieherin und Tagesmutter

Sie ist gebürtige Hannoveranerin und mit ihren Eltern 1985 nach Schwenningen gezogen. Nach der Mittleren Reife  an der  Realschule am Deutenberg in Schwenningen machte sie eine Ausbildung zur Erzieherin in Rottweil.

Direkt nach der Ausbildung wurde sie Leiterin vom Naturkindergarten Apfelbäumchen in Donaueschingen. 2010 schloss sie in Freiburg an der Naturschule e.V. die Ausbildung zur Naturpädagogin ab.

Seit 2012 wohnt Lucia Djuric mit ihrer Familie in Donaueschingen. Seit 2016 ist sie im Vorstand vom Trägerverein Naturkindergarten Apfelbäumchen e.V.. Bei der Gemeinschaft Wohneigentum Donaueschingen e.V. ist sie seit 2015 Kassiererin und Kinder- und Jugendbeauftragte. Ihre Themen sind Umweltschutz und dies so früh wie möglich in die Bildung der Kinder mit einfließen zu lassen.

 

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2. Dr. Uwe Kaminski

58 Jahre, Agraringenieur

Vereine/Vereinsarbeit: Vorstandsmitglied des BUND Regionalverbandes Schwarzwald-Baar-Heuberg, Mitglied der Umweltgruppe Südbaar (UGS), Reparaturcafé Donaueschingen  

Politisches Engagement: Seit 2014 Gemeinderat, Mitglied im Haupt- und im Kulturausschuss  

Themenschwerpunkte für politische Arbeit: Umwelt und Naturschutz, Nachhaltigkeit, Faires Handeln in der Stadt und in der Welt

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3. Annie Bronner

53 Jahre, Diplom-Übersetzerin

Der Reichtum einer Stadt misst sich nicht in der Summe ihrer Einkünfte, sondern in der Klugheit ihrer Ausgaben und dem Engagement ihrer Bürger. Mir liegt die Erhaltung unserer Kulturlandschaft und eine wohlüberlegte Stadtentwicklung am Herzen.  

 

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4. Christian Kaiser

58 Jahre, Diplom-Ingenieur, selbstständig

Politischer, gesellschaftlicher und sozialer Ausgleich fallen nicht einfach vom Himmel. Egal, wie die Fragestellung aussieht, es gibt zu jeder Entscheidung fast immer auch bedenkenswerte Alternativen. Vielfalt, Kreativität, gedanklicher Austausch und die Realisierung von gut abgestimmten Projekten sind dabei ein permanenter Prozess, der allen Menschen in einer Gemeinde zugutekommen kann. Ich möchte mich im Rahmen meiner Möglichkeiten weiterhin dafür einsetzen.

 

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5. Katja Burkard

26 Jahre, Uhrmacherin

Mir ist das Wohl von Tieren sehr wichtig. Deswegen engagiere ich mich ehrenamtlich im Kreistierheim Schwarzwald-Baar. Ich setze mich für die kommunale Einführung einer Katzenschutzverordnung ein.

 

 

6. Michael Blaurock

58 Jahre, Arzt

 

Die Kommunalpolitik ist für uns Grüne der zentrale Handlungsort. Hier können wir unsere zentralen Anliegen Verkehr mit Strassenbau und ÖPNV, Landwirtschaft, Bildung und nachhaltige Finanzwirtschaft  basisdemokratisch in Gemeinderat und Kreistag diskutieren, um die Zukunft für uns und unsere Nachkommen lebenswert und ökologisch wertvoll zu gestalten. Das haben wir in mehr als 30 Jahren bewiesen. Deshalb ist mein Motto: Grüne for Future  

 

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7. Viola Kaesmacher

45 Jahre, Medienkauffrau

Die ausgebildete Medienkauffrau, 45 Jahre alt, Mutter eines Sohnes, lebte von 1991 bis 1993 in Donaueschingen und hat nach Stationen in Stuttgart, Berlin, Frankfurt und Spanien ihre Wahlheimat seit 2015 wieder in Donaueschingen.

Bekannt dürfte sie einigen Donaueschinger_innen durch ihr Engagement für Geflüchtete in der BEA Donaueschingen sein sowie durch ihre ehrenamtliche Arbeit im Mehrgenerationenhaus. Sie hat sich viele Jahre lang im emanzipatorischen Linksspektrum politisch eingebracht und empfindet sich selbst als außerordentlich empathisch, weswegen sie sich gerne für diejenigen einsetzt, die keine Stimme zu haben scheinen.

Kommunalpolitisch ist sie insbesondere interessiert an der Entwicklung des Konversionsgeländes sowie am Aufdecken und Beenden von Missständen jeglicher Art. Viola ist daran gelegen, ressourcenschonend mit der Umwelt umzugehen und das Thema "Footprint verringern" gedanklich und praktisch voranzubringen.

 

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8. Andreas Olivier

41 Jahre, Diplom-Forstwirt

Die Zukunft der Gemeinde hängt vom Engagement und von den Interessen ihrer Einwohner ab. Kommunalpolitik muss hier zuhören, verstehen und nach den Bedürfnissen des Gemeinwohls umsetzen.

 

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9. Renate Heinrich

63 Jahre, Rentnerin

 

Renate Heinrich ist gebürtige Donaueschingerin, die nach dem Abitur am Fürstenberg-Gymnasium in Stuttgart Informatik studiert hat. Seit 2003 wohnt sie wieder in Donaueschingen.

Seit ein paar Jahren ist sie im Vorstand der Grünen Südbaar (Donaueschingen, Hüfingen, Bräunlingen und Blumberg) und bemüht sich in dieser Funktion, grüne Gedanken und Ideen durch Aktionen und Veranstaltungen  bekannt zu machen.

Seit 2014 ist sie im AK ASYL aktiv und pflegt seit dieser Zeit auch die Homepage des Donaueschinger Helferkreises. Seit einiger Zeit  aktualisiert sie auch die Homepage des Kreisverbands Schwarzwald-Baar der Grünen.  

 

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10. Wolfgang Götz

66 Jahre, Lehrbeauftragter in der Erwachsenenbildung

Zur Person:  40 Jahre als Bankkaufmann in Donaueschingen tätig. Seit 2016 selbständiger Dozent mit der Aufgabenstellung: Hartz 4–Bezieher und Geflüchtete die Teilnahme am ersten Arbeitsmarkt ermöglichen.

Was bringe ich mit: Mehrjährige kommunalpolitische Erfahrung als LBU-Gemeinderat in Bad Dürrheim und sachverständiger Bürger. Ausgeprägtes bürgerschaftliches Engagement in hoher Sachkompetenz. Ehrenmitglied im TuS Oberbaldingen (vorher 25 Jahre Abteilungsleiter und vertretungsberechtigtes Vorstandsmitglied),  2012 - 2014  Pressereferent im Kreisvorstand der Bündnis-Grünen Schwarzwald-Baar-Kreis. Seit 2012 Vorstandsmitglied des Mehrgenerationenhauses in Bad Dürrheim, ab 1991 ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht VS-Villingen, seit 2012 ehrenamtlicher Richter am Sozialgericht Reutlingen. Empathie für die Benachteiligten und Vergessenen unserer Gesellschaft.  

Was will ich bewirken: Weitgehend autofreie Innenstadt, Ausbau des Radwegenetzes, Umweltschutz im Allgemeinen. Generalthema: Wie sollen die Auswirkungen des demografischen Wandels, also der Veralterung der Gesellschaft, in Donaueschingen gesteuert werden.

 

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11. Elke Blank

51 Jahre, Krankenschwester

 

Grüne Politik hat vieles angestoßen und hinterfragt. Weil bequeme Lösungen nicht zwingend gute sind, ist grünes Denken auch in Donaueschingen wichtig, um die Stadt weiter zu bringen.

 

12. Frank-Peter Nickel

48 Jahre, Diplom-Finanzwirt (FH)

Frank-Peter Nickel ist gebürtiger St. Georgener und seit 2004 mit seiner Frau und den beiden Töchtern (11 und 17 Jahre) in Donaueschingen wohnhaft. Beruflich ist er bereits seit 1985 in der Finanzverwaltung und mit Abschluss des Studiums als Dipl.-Finanzwirt (FH) seit 1998 als Betriebsprüfer beschäftigt. Mit diesem Zahlenwissen war er bereits in und für viele Organisationen (z. B. auch im Förderverein Erich-Kästner-Schule) ehrenamtlich engagiert. Als gläubiger Mensch ist er auch in der Kath. Kirchengemeinde tätig (Pfarrgemeinderat und Organisationsteam Sternsinger).  

Grüne Gedanken sind kein Fremdwort, aber manchmal eine Herausforderung. Diesen möchte ich mich stellen. Auf der Suche nach immer wieder neuen Herausforderungen möchte ich an der Gestaltung unserer Stadt, aber auch unseren Dörfern mitwirken. Mir ist wichtig, dass bei Projekten immer der Blick auf die einzelnen Bürger erfolgen muss und nicht auf einzelne Imageprojekte geschaut wird. Die Stadt muss immer für alle finanzierbar und lebenswert bleiben.

 

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13. Johanna Wetzel

27 Jahre, Gesundheitswissenschaftlerin

Nach meinem Studium der Angewandten Gesundheitswissenschaften setze ich mich seit 2015 beruflich im Pflegestützpunkt Schwarzwald-Baar-Kreis in Donaueschingen für pflegebedürftige Personen und deren Angehörige ein.

Privat verbringe ich sehr gerne Zeit im Freien, wodurch ich die Kostbarkeit der Natur zu schätzen gelernt habe. Diese möchte ich durch nachhaltiges, umweltschonendes und verantwortungsvolles Verhalten schützen. Mit den richtigen Entscheidungen stellt dies keinen Gegensatz zu den Interessen von uns Bürgern dar, sondern kann für beide Seiten gewinnbringend sein.

 

14. Johannes Schwab

55 Jahre, Sprachschulleiter

 

Johannes Schwab (55) kommt aus Nürnberg, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder (22 und 20). Nach dem Studium der Anglistik war er einige Jahre als Übersetzer von Romanen und vor allem Sachbüchern tätig. Seit über 20 Jahren wohnt er in Donaueschingen und betreibt gemeinsam mit seiner Frau ein Sprachinstitut und Übersetzungsbüro.

Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagiert er sich in der Katholischen Kirche, u.a. im Kirchenförderverein, und ein wenig in der Begleitung von Flüchtlingen. Seit 2018 ist er Mitglied der Grünen, denen er seit 1980 nahesteht.

Sein Interesse gilt der Stadtentwicklung; als Unternehmer und Übersetzer ist er vertraut mit Wirtschaft und Kultur. Sein Traum? Eine auch für junge Menschen attraktive grüne Stadt, mit einer starken Willkommenskultur für neue Impulse, Bürger und Ideen.  

 

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15. Jana Frese

35 Jahre, Kindheitspädagogin (B.A.)

 

Eine moderne Stadt und ein starker Staat, der den unterschiedlichsten Bürgern und ihren Interessen gerecht wird, ist sehr wichtig. Die Vertretung der Interessen insbesondere von Randgruppen wie Senioren, Alleinerziehenden, Menschen mit Behinderung und Migranten ist mir sehr wichtig.  

 

 

16. Kai Tebbe

55 Jahre, Consultant Medizintechnik

Kai Tebbe ist gebürtig aus Cloppenburg, aber in der schönen Rattenfängerstadt Hameln aufgewachsen. Nach dem Abschluss seines Studiums der Biologie und einigen Jahren des Studiums im Ausland lebt er mit Frau und drei Kindern seit nahezu 17 Jahren auf der Baar und seit 2010 in Donaueschingen. Seit 2002 ist er in verschiedenen Funktionen als Techniker und  Berater in der Medizintechnik tätig.

Als politisch interessiert, aber bisher nicht aktiv, identifiziert er sich seit langen mit den Zielen der Grünen. In Zukunft möchte er sich durch ein ergebnisorientiertes Arbeiten zum Wohle der Gemeinde Donaueschingen einsetzen. Hierbei reizt ihn die wichtige Aufgabe die lokale Politik im Sinne der wirtschaftlichen Interessen, des Umweltschutzes und der sozialen Verträglichkeit auszurichten. Als überzeugter Europäer wünscht er sich eine offene Gesellschaft, die  Veränderungen auch immer als Chance begreift Dinge zum besseren zu gestalten. In diesem Sinne: Packen wir's an!

Themenschwerpunkte: Verkehrskonzept: Verkehrsberuhigte Innenstadt, Förderung des Radfahrens nicht nur als Freizeitsport sondern als alternatives Transportmittel. Öffentlicher Nahverkehr in einem Verkehrsverbund mit attraktiven Angeboten. Erhalt der Artenvielfalt durch Biotop und Artenschutz. Stadtplanung: Stadt als Lebensraum, für Mensch und Natur, sozialer Wohnungsbau.  

 

17. Antje Schweizer

44 Jahre, Kantorin

Für einen respektvollen und verantwortungsbewussten Umgang mit der Welt, in der wir leben und mit allen, die darauf wohnen - im Großen wie im Kleinen.  

 

18. Holger Binder

50 Jahre, Lebensmitteltechnologe

Ganzheitliches Denken und Handeln zum Wohle des ganzen Planeten und unserer Kinder und Kindeskinder … es wird Zeit … packen wir’s an.

 

 

19. Lukas Kaminski  

27 Jahre, Bioprozesstechniker

Nachhaltiges Handeln beginnt auf unterster Ebene. Jeder kann einen Beitrag hierzu leisten.

So möchte auch ich mich engagieren und meine Vorstellungen und Werte einer nachhaltigen Gesellschaft in Donaueschingen, meiner Heimat seit 26 Jahren, einbringen. Darunter verstehe ich, die Stadt attraktiv für Mensch und Wirtschaft zu gestalten, die Lebensqualität des einzelnen Bürgers langfristig zu sichern, aber dabei große Schritte in Richtung Umweltschutz und Energiewende zu gehen.     

 

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Aasen:

Thomas Heide  

53 Jahre, Diplom-Braumeister

 

Ich möchte mich aktiv für die Kommunalpolitik einbringen. Mein Anliegen ist die konkrete Umsetzung „grüner“ Themen in Aasen und in Donaueschingen.

Sehr am Herzen liegt mir der Energieverbrauch, ökologisches Bauen und der Flächenverbrauch in den Kommunen.

Ich möchte unsere Zukunft mitgestalten.  

 

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Neudingen:  Philippe Sire    

                    67 Jahre, Schreiner

Als Tschernobyl 1986 in die Luft flog, war meine Tochter 4 Jahre alt. Spätestens da war klar, dass wir von der Atomkraft weg müssen. Deshalb müssen die Windkraftanlagen auf die Länge gebaut werden.

 

 

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