10.09.2020 Offener Brief an Ministerpräsident W. Kretschmann bzgl. geplante Erweiterung Truppenübungsplatz

Der Ortsvorstand Südbaar der Grünen unterstützt die Position von Andreas Hofmann (siehe nachfolgender Link) und lehnt die geplante Erweiterung des Standortübungsplatzes ab.

 

Gleichzeitig rufen wir dazu auf, die Online-Petition gegen den Ausbau zu unterzeichnen: https://www.openpetition.de/petition/online/kein-uebungsplatz-der-bundeswehr-in-der-naehe-der-nachsorgeklinik-tannheim.

 

Am Infostand der Grünen auf dem Hengstlerplatz (Grüne im Gespräch am 12.09. von 10 - 12 Uhr) wird eine entsprechende Unterschriftenliste ausliegen.

 

Offener Brief von Andreas Hofmann

Ab 12.09.2020: Neues Format in Donaueschingen

Wie kann man auch zwischen den Wahlen und Wahlkämpfen als Partei vor Ort präsent sein? Der OV Südbaar und die Mitglieder des Stadtrats rufen dazu ein neues Format ins Leben: Grüne im Gespräch.

 

Alle 2 Monate stellen sich samstags 2 Grüne 2 Stunden lang auf den Hengstlerplatz / Ecke Werderstraße an einen Infostand.

 

Neben der Sichtbarkeit und der Information über aktuelle Themen gilt es vor allem auch zu hören, was die Bürger vor Ort interessiert. Geplant ist, dass jeweils ein/e Stadtrat/-rätin und ein Mitglied des OV präsent sind, um sowohl lokale als auch Parteithemen abdecken zu können.

 

Den Anfang machen am 12. September Uwe Kaminski und Johannes Schwab, am 7. November folgen Maren Ott und Christian Kaiser.

 

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Pressemitteilung vom 10.7.2020 Ländlicher Raum

Neue Wege für Hüfingen

Hüfingen ist eine von sieben Kommunen, die neu im Förderprogramm zur nachhaltigen Modernisierung Ländlicher Wege aufgenommen worden sind. Das teilte das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) am Freitag mit. Das Programm zielt auf moderne und multifunktionale Wegenetze ab, die der Landwirtschaft, aber auch Radfahrern, Spaziergängern und Wanderern nützen.

 

Die Landtagsabgeordnete Martina Braun gratuliert zur Förderung. „Hüfingen erhält 81.000 Euro für die Wege. Ich freue mich, dass dort eine gute Infrastruktur geschaffen wird, die den Ländlichen Raum noch vitaler macht“, so Braun. Ihr sei es ein wichtiges Anliegen, dass der Schwarzwald-Baar-Kreis eingebunden werde.

 

Das Förderprogramm besteht seit 2018. Insgesamt wurden laut MLR bereits 88 Kilometer Wege damit modernisiert. Bis 2021 stehen für die Erneuerung 10 Millionen Euro zur Verfügung. Die aktuelle Fördersumme beträgt 457.000 Euro. 

 

Weitere Informationen sind abzurufen unter: https://www.lgl-bw.de/unserethemen/Flurneuordnung/Wissenswertes/Gesetze-und-Vorschriften

 

 

01.05.2020: Leserbrief von Maren Ott zum Bericht „Rombach fordert mehr Nasslager“ am 29.4.2020 im Südkurier (Kreis-Seite).

Lieber Herr Rombach,

gibt es in dieser Zeit nichts Besseres zu tun als billige Schelte an den Umweltbehörden zu üben?

Als würde es an Nasslagern und deren Einrichtung mangeln. Es ist richtig, dass durch die Stürme Sabine und Bianca viel Schadholz entstanden ist. Richtig ist auch, dass es so schnell wie möglich aufgearbeitet und aus den Wäldern geholt werden muss.

Konservierung auf Nasslagern ist eine Möglichkeit, die große Menge an Sturmholz vor Borkenkäferbefall zu schützen.

Herr Rombach, Sie sitzen im Umweltausschuss und fordern nun die Umweltbehörden auf, Nasslager schneller zu genehmigen, die dazu wohlweißlich geltenden Auflagen sollen nicht allzu eng ausgelegt werden. Offenbar ist Ihnen entgangen, dass im ganzen Land Wasserwirtschafts- und Forstbehörden sehr gut miteinander kooperieren und schon zahlreiche Nasslager angelegt sind. Das liegt mitunter daran, dass sich Ihre Kollegin Martina Braun bereits Anfang März vehement sowohl beim Landwirtschaft- als auch dem Umweltministerium dafür eingesetzt hat, damit Nasslager schnell und unbürokratisch eingerichtet werden können.

Das Landwirtschaftsministerium hat umgehend die Förderung von Nasslagern von 30% auf  80% erhöht. In Villingen-Schwenningen sind zwei Nasslager bereits in Betrieb und es werden 80.000 Festmeter Sturmholz aus dem Wald geholt, in Donaueschingen gibt es ein großes Nasslager an der Kläranlage.

Viel wichtiger ist aber: Statt mit dem Finger auf die Umweltbehörden zu zeigen, die ihre Arbeit im Dienste unserer Kinder und Enkelkinder tun, sollten Sie mal die Ursachen für das Problem in den Blick nehmen.

Fünf trockene Jahre in Folge dürften wohl auch dem Letzen klar gemacht haben, dass der Klimawandel Realität geworden ist. Forstamtsleiter Frieder Dinkelaker hat vor kurzem in der Presse den Niedergang der Fichte auch im Schwarzwald bis in bereits 20, 30 Jahren dargestellt. Welche Holzmengen kommen da auf uns zu, die keinen Absatz haben werden? Es werden Millionen Kubikmeter sein.

Um derartiges zu verhindern hilft nur eines, nämlich konkrete Ursachenbekämpfung durch mehr Klimaschutz. Und da unsere Fichtenwälder so nicht mehr zu halten sein werden, können Sie gerne Ihre politische Energie für die zügige Umstellung hin zu stabilen und standortgerechten Mischwäldern einsetzen.

Vielen DANK

Maren Ott 

01.04.2020 - Stellungnahme des Ortsvorstandes zur Lidl-Erweiterung in Hüfingen

Den Bericht am 1.4.2020 zur Lidl-Erweiterung kann der GRÜNE Ortsvorstand Südbaar nur als Aprilscherz verstehen.

Es geht nicht um eine prinzipielle Ablehnung des Projekts. Aber kein Wort darüber, dass ein Gemeinderat in der heutigen Zeit bei Dachflächen in dieser Größenordnung als Minimum Photovoltaikanlagen und/oder Dachbegrünung einfordern bzw. aushandeln sollte?

Über den städtebaulichen Vertrag hatte der Hüfinger Gemeinderat alle Möglichkeiten dazu. Dass dies statisch nicht möglich sei, ist eine inzwischen allseits entlarvte Ausrede, erst recht bei Neubauten. Und dass das Ökopunkte-Konto der Stadt Hüfingen nicht belastet wird, wird gewissermaßen als Pluspunkt und Vorteil dargestellt. Natürlich gibt es die legitime Möglichkeit der Flächenagentur Baden-Württemberg.

Aber ganz generell sollten nach dem Verursacherprinzip Ausgleichsmaßnahmen im unmittelbaren Umfeld, möglichst vor Ort, wenigstens im GVV-Gebiet erfolgen. Und da hätte es Möglichkeiten gegeben. Denn die Belastung, Flächenversiegelung und Verschlechterung von vorhandenen Biotopen ist ja bei uns vor Ort.

Abgesehen davon wird der Offenlandeingriff durch Lidl mit Wald-Ökopunkten ausgeglichen.  Wer soll das noch verstehen. Völlig fehlt der Hinweis auf die juristischen Winkelzüge dieses natürlich hoch interessanten Gewerbesteuerzahlers: Lidl plante von Anfang an eine Baumaßnahme, die eine Umweltverträglichkeitsprüfung erforderlich gemacht hätte. Um diese zu umgehen, wurde im ersten Bauabschnitt die zu versiegelnde Fläche entsprechend reduziert, gleichzeitig die spätere Erweiterung mitgedacht.

Die Arbeitsgemeinschaft Riedbaar-Donau, vertreten durch Prof. Dr. Günter Reichelt, hat dies und noch weitere Umstände bereits 2003 öffentlich angeprangert: „Der vorliegende Bebauungsplan verstößt gegen die im Konsens mit Vertretern der Gemeinde Hüfingen getroffenen, vom Gemeinderat Hüfingen im Februar 1999 einstimmig gebilligten und damit verbindlichen Umweltqualitätsziele des GVV.“

Und hiermit sei ein zentraler Akteur angesprochen, der in der Öffentlichkeit in Bezug auf Planungsvorhaben oft übersehen wird: der Gemeindeverwaltungsverband, der für die Flächennutzungsplanung im Städtedreieck verantwortlich ist.

Dieses Gremium besteht aus Delegierten aus den drei Gemeinderäten. In die Sitzungen dieses Gremiums sollte die Öffentlichkeit öfter Einblick nehmen. Für einen Bebauungsplan und städtebaulichen Vertrag ist aber natürlich der örtliche Gemeinderat voll verantwortlich.

Die Einwohnerfragestunde bietet in öffentlichen Sitzungen auch immer ein Forum für Anliegen der Bürgerinnen und Bürger. Sie muss nur genutzt werden.

 

Maren Ott, Johannes Schwab, Viola Kaesmacher, Peter Albert – für den Ortsvorstand Südbaar

 

Link zu dem Südkurier-Artikel, auf den sich die Stellungnahme bezieht: 

https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/huefingen/10000-quadratmeter-mehr-lidl-will-sein-zentrallager-bei-huefingen-erweitern;art372521,10484557

 

Weitere Hintergrundinformationen, auch zur fehlenden Natura 2000-Prüfung findet ihr hier:

hieronymus-online.de/lidl-erweiterung1/

08.03.2020 #Who cares? We do!

Am 8. März ist Weltfrauentag

Menschen im Pflege-. Sozial- und Erziehungsbereich tragen große Verantwortung, bekommen dafür aber ein zu geringes Gehalt und haben oft mangelhafte Arbeitsbedingungen.

Sie erziehen unsere Kinder, pflegen unsere Eltern oder unterstützen uns dabei, unseren Nachwuchs auf die Welt zu bringen.

Doch die gesellschaftliche und finanzielle Anerkennung entspricht meist nicht der harten körperlichen und emotionalen Arbeit. Das trifft vor allem Frauen, die 80 Prozent der Beschäftigten in den Care-Berufen ausmachen.

Es ist nicht richtig, jemanden zu diskriminieren oder hervorzuheben aufgrund seiner genetischen Disposition. Aber es ist nun einmal so, dass insbesondere Frauen ihrer sozialen Ader folgen und auch unter eher schlechten Bedingungen sich für andere oftmals bis an die Grenzen des Erträglichen einsetzen.

Die überraschende Quittung kommt dann, wenn das Rentenalter erreicht wird und diese Personen dann selbst auf Hilfe anderer angewiesen sind. Damit Menschen in sozialen Berufen auch in Zukunft noch ihrer Berufung nachgehen können und wollen, muss sich einiges grundlegend ändern.

Deshalb machen einige „Grüne Frauen“ des Schwarzwald-Baar Kreises (siehe Foto) auf diese unerträgliche Situation aufmerksam.

·         Linktipp mit weiteren Informationen Bessere Arbeitsbedingungen für Care-Berufe! https://www.gruene.de/aktionen/bessere-arbeitsbedingungen-fuer-care-berufe

·         Persönliche Geschichten Im Rahmen einer Kampagne des Bundesverbands der Grünen haben Care-Worker*innen derzeit die Möglichkeit, anonymisiert ihre persönliche Geschichte zu erzählen, um auf Missstände aufmerksam zu machen und dagegen vorzugehen: www.gruene.de/whocares

 

22.11.2019 Ortsmitgliederversammlung und Stadtspaziergang mit MdB Chris Kühn

Bundestagsabgeordneter Chris Kühn empfiehlt Genossenschaftsform für Wohnanlagen – zwei neue grüne Ortsvorstände gewählt

Beim Stadtspaziergang mit dem Bundestagsabgeordneten und bau- und wohnungspolitischen Sprecher der grünen Bundestagsfraktion, Chris Kühn, wurden unter der Führung der Donaueschinger Gemeinderäte Annie Bronner und Christian Kaiser mehrere Haltepunkte eingelegt:

Zunächst galt das Augenmerk dem öffentlichen Personennahverkehr, dem neuen Donaueschinger Stadtbus, der aktuell im Stadtverkehr mit günstigen 1,50 EUR-Tickets genutzt werden kann, WLAN inclusive.

Beim ehemaligen Lazarett, einem der ersten Konversionsgelände von Donaueschingen, konnten mit Verwaltungsbeirat Mark Sailer und Bewohner Johannes Schwab zahlreiche Informationen zur Situation von großen Wohnungseigentümergemeinschaften ausgetauscht werden.

Chris Kühn konnte in Aussicht stellen, dass beim WEG-Recht aktuell eine Novelle erarbeitet wird. Verwalter sollen einerseits gestärkt werden, andererseits mit einem Sachkundenachweis die nötige Qualifikation bekommen bzw. nachweisen. Dringend notwendig wird auch in Donaueschingen die Absenkung der Quoren in der Eigentümerversammlung angesehen, so dass bauliche Veränderungen und Sanierungen besser vorangebracht werden können.

Alternativ wäre bei der Gründung einer solchen Wohngemeinschaft eine Genossenschaft empfehlenswert, denn diese hat das Gesamtinteresse besser im Blick. Die grünen Gemeinderäte wollen prüfen, wie sie diese Anregung für das neue Konversionsgelände in das weitere Vorgehen einbringen können.

Mark Sailer und Johannes Schwab sind beim Lazarett nach wie vor begeistert davon, dass dort eine kleinteilige Durchmischung von Wohnen und Gewerbe möglich ist. Neue Arbeitsmodelle wie Homeoffice nehmen eher zu als ab, dabei ist es entscheidend, dass es sich um nicht störendes Gewerbe handelt, denn Lärm und andere Emissionen sind in Wohngebieten natürlich störend.

Eine weitere Station des Stadtspaziergangs war das Mehrgenerationenhaus. Dort empfingen die Leiterin Martina Ott sowie die Ehrenamtlichen Viola Kaesmacher und Elisabeth Blaurock die Gruppe. Ott schilderte die Herausforderungen für sie als 60%-Kraft und die Situation mit Vierjahresförderungen.

Als Herzstück bezeichnete sie den offenen Treff, der dreimal die Woche mit einem günstigen Mittagstisch aber ohne Konsumzwang stattfindet. In den Räumlichkeiten können WLAN und Zeitungen kostenlos genutzt werden, das Angebot richtet sich an alle Generationen.

Hinzu kommen Selbsthilfegruppen, Renten- und Elternberatung, Krabbel- und Stillgruppe, Strickcafé, Mundarttreff und der wöchentliche Tafelladen. Viola Kaesmacher bietet einen Schreibservice an, vereinzelt finden Vorträge statt.

MdB Chris Kühn konnte berichten, dass im Bundestag alle Fraktionen die großartige Leistung der 540 Mehrgenerationenhäuser in ganz Deutschland sehen und in weiten Bereichen der Wille dafür da ist, das Programm fortzuführen und den Förderzeitraum möglicherweise auch auf sechs Jahre auszudehnen. Jedoch schilderte er auch, dass das Angebot der Mehrgenerationenhäuser als ein kommunales Angebot gesehen wird und daher auch die Kommunen weiterhin gefordert seien.

In der anschließenden Ortsmitgliederversammlung berichtete Kühn von aktuellen Themen aus Berlin und auch von seinem erfolgreichen Antrag auf dem grünen Bundesparteitag zum Thema „Recht auf Wohnen“. Deutliche Kritik gab es am Klimapaket der großen Koalition, die mit diesen Maßnahmen die Klimaziele 2030 nicht erreichen wird. Selbst die deutsche Wirtschaft äußerte deutliche Kritik an dem Paket.

Die Aufgabe der GRÜNEN sei es nun, so Kühn, dass Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit nicht gegenseitig ausgespielt würden. Aus der Bevölkerung gebe es umfassenden Rückhalt, weil die Notwendigkeit zum Klimaschutz verstanden würde.

Außer der Reihe standen Vorstandswahlen an, da Andreas Olivier und Renate Heinrich aus persönlichen Gründen vorzeitig das Amt aufgaben. Mit großer Zustimmung wurden Johannes Schwab und Viola Kaesmacher in das Gremium nachgewählt, so dass wieder ein vierköpfiger Vorstand besteht. Die beiden hatten sich mit viel Ideen und Know-how im Kommunalwahlkampf für die grüne Liste in Donaueschingen eingebracht. 

Fotos (chronologisch):

Stadtbus“: Gemeinderätin Annie Bronner und Christian Kaiser (von links) führten MdB Chris Kühn (rechts) das Donaueschinger Stadtbuskonzept vor.

Lazarett“: MdB Chris Kühn (dritter von links), Gemeinderätin Annie Bronner (Mitte) und Christian Kaiser (hinten) sowie weitere Interessenten ließen sich vom Verwaltungsbeirat des ehemaligen Lazaretts Mark Sailer sowie dem Bewohner und Sprachschulleiter Johannes Schwab die Besonderheiten dieser großen Eigentümergemeinschaft und frühen Donaueschinger Konversionsprojekts erläutern.

Mehrgenerationenhaus“: MdB Chris Kühn (vierter von links) informierte sich gemeinsam mit dem grünen Ortsverband Südbaar im Mehrgenerationenhaus bei Leiterin Martina Ott (dritte von rechts) über diese generationenübergreifende Einrichtung mit Bundesförderung.

OMV“: MdB Chris Kühn (dritter von rechts) freute sich bei der Mitgliederversammlung des Ortsverbandes Südbaar über Neu- und Gründungsmitglieder: Anton Weber (links) ist vor kurzem als 16-jähriger Schüler Mitglied geworden, Gründungsmitglied Walter Rau (zweiter von rechts) aus Bräunlingen ist nach 40 Jahren Mitgliedschaft immer noch aktives Mitglied und Beirat im Ortsvorstand, Ortsvorstand und Kreisrätin Maren Ott (Mitte) freut sich gemeinsam mit Peter Albert (rechts) über zwei neue Vorstandsmitglieder: Johannes Schwab (vierter von rechts) und Viola Kaesmacher (zweite von rechts). 

Einladung zur Mitgliederversammlung

Mit einer Nachwahl des Vorstands

Einladung zur 2. Ortsmitgliederversammlung 2019

Liebe Freundinnen und Freunde von Bündnis 90/Die Grünen,

wir möchten euch ganz herzlich zu unserer zweiten Mitgliederversammlung des Ortsverbands SÜDBAAR von Bündnis 90/DIE GRÜNEN in 2019 einladen. Hierbei möchten wir zusammenkommen und uns über gemeinsam umgesetzte Aktionen, aktuelle Themen und zukünftige Projekte austauschen.

Außerdem soll eine Nachwahl für den Vorstand stattfinden. Renate Heinrich, Maren Ott und Andi Olivier möchten ihren Sitz an eine*n andere*n weitergeben. Andi ist in den Gemeinderat von Donaueschingen gewählt worden, Maren hat als Kreisrätin ein Mandat erlangt. Beide nehmen das GRÜNE Prinzip „Trennung von Amt und Mandat“ ernst. Maren kann sich eine weitere Mitarbeit im Ortsvorstand als Beirätin vorstellen. Somit freuen wir uns auf euer Kommen und hoffen, dass ihr zahlreich erscheint.  

Die Mitgliederversammlung findet

amFreitag, den 22.11.2019 um 19.30 Uhrim Landgasthof Frank, Bahnhofstraße 3, 78183 Hüfingen

statt. 

Tagesordnung:

1.      Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit

2.      Chris Kühn, Bundestagsabgeordneter aus Tübingen und bau- und wohnungspolitischer Sprecher seiner Fraktion berichtet aus Berlin, unter anderem über das Klimapaket der GroKo, Tempolimit auf deutschen Autobahnen und den Berliner Mietendeckel.

3.      Rückblick und Vorschau auf Themen und Aktionen der GRÜNEN in der Südbaar

4.      Bericht von der Kreismitgliederversammlung

5.      Satzungsänderung: Beschlussvorschlagbisherige Regelung: §8 I:“Der Vorstand besteht aus mindestens 3 Mitgliedern….“neue Regelung: §8 I:“Der Vorstand besteht aus mindestens 2 Mitgliedern….“

6.      Nachwahlen Vorstand/Beirat

7.      Anträge, Anregungen, Sonstiges Gäste sind herzlich willkommen!

 

Herzliche und sonnige Grüße, Eurer Vorstand Renate Heinrich, Maren Ott, Peter Albert, Andreas Olivier 

Dr. Hannah Miriam Jaag neu im Hüfinger Gemeinderat

Quelle: Artikel im Südkurier, 17.06.2019 Regionalteil Hüfingen

 

 

 

Am 17.05.19 JA zu Europa auf dem Lammplatz

Die Grünen laden zu einem kleinen Fest für Europa mit der Grünen Spitzenkandidatin aus Baden-Württemberg für die Europawahl, Anna Deparnay-Grunenberg, nach Donaueschingen. Begleitet von französischer Akkordeonmusik und französischen Probiererle kann über die Zukunft Europas diskutiert werden.

Termin:             17.5.2019, 15.30 Uhr

Ort:                  Open-Air, Lammplatz, 78166 Donaueschingen

Kosten:                 Die Veranstaltung ist öffentlich und die Teilnahme kostenlos.

Organisator:      Bündnis 90/Die Grünen,Kreisverband Schwarzwald-Baar zusammen mitdem Ortsverband Südbaar - Donaueschingen, Hüfingen, Bräunlingen, Blumberg, https://www.gruene-schwarzwald-baar.de/ortsverbaende/ov-suedbaar/

Kontakt:            Isolde Grieshaber, 0173 / 8327897, sowie Renate Heinrich, 015115654966 oder Maren Ott, 0771/8969550 

 

Unter dem Motto „Die europäische Idee lebt in unseren Herzen“ laden die lokal aktiven Grünen am Freitag, 17. Mai,  von 15.30 - 18 Uhr zu einem kleinen deutsch-französischen Fest auf den Lammplatz in Donaueschingen ein.

Als Festrednerin freut sich Anna Deparnay-Grunenberg, Spitzenkandidatin der Grünen aus Baden-Württemberg für die Europawahl, auf einen spannenden Dialog über die Zukunft der europäischen Idee.

Begleitet wird das Fest von französischer Akkordeonmusik.

Zudem besteht die Möglichkeit die lokalen Kandidatinnen und Kandidaten  der Grünen für die Kommunalwahl und die Kreistagswahl kennenzulernen.

Als deutsch-französische Europäerin und engagiertes Mitglied bei den deutschen sowie den französischen Grünen ist Anna Deparnay-Grunenberg Brückenbauerin für den transnationalen und parteiübergreifenden Austausch. Sie engagiert sich besonders für die deutsch-französische Zusammenarbeit, den Wandel hin zu einer dem Gemeinwohl stärker verpflichteten Wirtschaft und die aktive Nutzung der Chancen der Digitalisierung. Die studierte Forst- und Umweltwissenschaftlerin ist seit 2014 Fraktionsvorsitzende der Grünen im Stuttgarter Stadtrat und Spitzenkandidatin der Grünen aus Baden-Württemberg für die Europawahl am 26. Mai 2019

am 18.05. Informationsstand zur Kommunalwahl der Grünen in Aasen

Informationsstand zur Kommunalwahl der Grünen in Aasen  

Im Rahmen des Kommunalwahlkampfs werden die Donaueschinger Bündnis-Grünen einen Informationsstand im Ortsteil Aasen aufbauen.

Der örtliche Kandidat Thomas Heide steht dort den Bürgerinnen und Bürgern zu allen kommunalen Themen Rede und Antwort.

Der Stand befindet sich am Samstag, 18. Mai 2019, in der Zeit von 8:00 Uhr bis 11 Uhr vor dem Hofladen Schnekenburger, Ostbaarstr. 2, Donaueschingen-Aasen.  

25.04.19 MdB Chris Kühn über Flächenverbrauch und über günstigen Mietwohnraum

Besuch in Hüfingen und Donaueschingen

Flächenverbrauch und wie günstiger Mietwohnraum geschaffen werden kann, das waren die Themen beim Besuch des Bundestagsabgeordneten Chris Kühn.

Der bau- und wohnungspolitische Sprecher der GRÜNEN Bundestagsfraktion machte sich zunächst in Hüfingen ein Bild von den dortigen bereits umgesetzten und geplanten Projekten und stellte heraus, dass die Kommunen genug Instrumente in der Hand haben, um Innenentwicklung voran zu treiben.

Nachweislich bringt der Ausbau weiterer Baugebiete langfristig höhere Kosten für eine Kommune. Als positives Beispiel in der Region nannte er Neuhausen ob Eck.Beim

Am Anschlusstermin in Donaueschingen stand zunächst eine Führung über das Konversionsgelände unter der Leitung von Michael Blaurock (Fraktionssprecher der GRÜNEN im Donaueschinger Gemeinderat) an.

Gemeinsam mit der SPD war man auf der Suche nach konkreten Ideen zur Schaffung von günstigem Mietwohnungsraum. Dazu stellten Experten des Mietshäuser Syndikats aus Freiburg und der Bezirksbaugenossenschaft Donaueschingen ihre Konzepte vor. 

Am Samstag 09.03.19 Infostand in der Breslauerstrasse

Äußere Röte sieht Grün

Die Liste der grünen Kandidaten für Donaueschingen ist rappelvoll. Auch die grüne Wahlzeitung “Die Zwiebel”, in dem wichtige Ansätze für die nächsten Jahre angerissen werden, wird aus allen Nähten platzen. “Es gibt viele Themen, die uns unter den Nägeln brennen”, meint Michael Blaurock, Fraktionssprecher.

Fast alle Kandidaten sind in verschiedenen Bereichen ehrenamtlich engagiert und wissen, was die Leute beschäftigt. “Dennoch möchten wir in den nächsten Wochen noch mehr über die Wünsche und Vorstellungen der Donaueschinger erfahren”, so Blaurock. Deshalb planen die Grünen Infostände und laden herzlich dazu ein, sich auszutauschen und kennen zu lernen. Der erste Stand ist geplant in direkter Nachbarschaft zum Konversionsareal.

Wie denken die Leute in der Äußeren Röte über neue Chancen, welche Zukunft wünschen sie sich? Damit möglichst eine bunte Mischung aus Jung und Alt erreicht wird, findet der Stand in der Nähe des Spielplatzes in der Breslauer Straße statt.

Samstag, 9. März 2019 ab 14:00 Uhr Spielplatz an der Breslauer Straße. Infoaustausch mit Grünen Kandidaten

OMV + Nominierungsveranstaltung Gemeinderat Hüfingen und Donaueschingen

am 22.02.2019

 

Nominierungsveranstaltung Gemeinderatswahl Hüfingen um 17.30 Uhr

Ortsmigliederversammlung Südbaar um 19.30 Uhr

Nominierungsveranstaltung Gemeinderatswahl Donaueschingen um 20 Uhr

 

im Gasthof Adler, Bregstraße 3 in DS-Allmendshofen

Thekla Walker MdL diskutiert über Gleichberechtigung in Beruf, Familie und Politik

 

 

Im Rahmen des Jubiläums "100 Jahre Frauenwahlrecht" lädt  der Ortsverband Südbaar zu einer Gesprächsrunde "Gleichberechtigung in Beruf, Familie und Politik" ein. Als Gast konnten wir Thekla Walker gewinnen. Sie ist Mitglied des Landtags und stellvertretende Fraktionsvorsitzende.

 

Die MutMach-Veranstaltung findet am Montag, 26.11.2018 im Bräustüble, Donaueschingen, Postplatz 1 um 20 Uhr statt.


Die Demokratie lebt vom Engagement seiner Bürger*innen, ohne ehrenamtliche Mitarbeit läuft fast nichts. Heute ist es wichtiger denn je, sich für die Demokratie aktiv einzusetzen. Zuschauen ist zu wenig!

Am 26.05.2019 werden wieder die Gemeinderät*innen  in unseren Städten gewählt.

Wer wollte nicht schon einmal bei einer kommunalen Entscheidung mitreden?  Im Gemeinderat hat man tatsächlich den direktesten Einfluss  auf die Entwicklung seiner Stadt.

Für alle Einwohner*innen  von Donaueschingen, Hüfingen, Bräunlingen und Blumberg bieten die GRÜNEN eine MutMach-Veranstaltung an.  Jeder, der für sich überlegt, ob er vielleicht für eine grüne Liste kandidieren möchte, ist bei uns herzlich willkommen.  Für die Kandidatur muß man nicht Partei-Mitglied sein. Unsere Landtagsabgeordnete Martina Braun,  Donaueschinger grüne Mitglieder des Gemeinderats und der Ortsvorstand der GRÜNEN wollen Interessierten Mut machen, erzählen „aus dem Nähkästchen“ , informieren  und stehen  für alle Fragen zur Kandidatur und zur Arbeit  im Gemeinderat  zur Verfügung.

Die MutMach-Veranstaltung findet am Montag, 26.11.2018 im Bräustüble, Donaueschingen,  Postplatz 1 um 20 Uhr statt.

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Thomas Marwein, MdL und Lärmschutzbeauftragter der Landesregierung

Thomas Marwein, Landtagsabgeordneter und Lärmschutzbeauftragter der Landesregierung, war am Freitag, 16.11.2018  zu Besuch in Hüfingen. Im Hotel Frank informierte er die Gäste, darunter auch die Landtagsabgeordnete Martina Braun, über die Risiken von Lärm und was dagegen unternommen werden kann.

 

Thomas Marwein ist Ansprechpartner rund um das Thema Lärm und Vermittler bei Lärmkonflikten. Er weiß um die gesundheitlichen Risiken: „Jährlich gibt es rund 200.000 Todesfälle in Deutschland, die auf Lärm zurückzuführen sind“, erklärte Marwein. Die Auswirkungen des Krachs werden noch immer unterschätzt. Eine Gewöhnung an Lärm finde nicht statt. In Deutschland leide jeder Vierte unter Verkehrslärm. Die Lärmgesetzgebung sei sehr unübersichtlich. „Die einzelnen Lärmarten werden separat betrachtet, obwohl das Ohr jede Lärmquelle wahrnimmt.“

 

Der Bauingenieur aus Offenburg setzt sich für eine nachhaltige Mobilität und die Stärkung der Rechte der Betroffenen ein. Er berichtete von der „Roadshow Lärmaktionsplanung“. Das Ministerium für Verkehr möchte mit dieser Aktion Städte und Gemeinden bei ihrer wichtigen Aufgabe der Lärmaktionsplanung unterstützen. 

 

Im Anschluss des Vortrags fand noch eine rege Diskussion mit den betroffenen Bürgern statt. 2014 wurde in Hüfingen ein Lärmaktionsplan aufgestellt, jedoch nichts davon umgesetzt. Im kommenden Jahr sei es dafür umso wichtiger, die Vorschläge der lärmgeplagten Bürger anzuhören und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, so Marwein.

 

 

Mehr Infos zum Thema Lärmschutz und den Aufgaben des Lärmschutzbeauftragten der Landesregierung hier:
https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/mensch-umwelt/laermschutz/laermschutzbeauftragter/

Mitgliederversammlung der Städte Donaueschingen, Hüfingen, Bräunlingen, Blumberg

Am Freitag, den 19.10.2018 um 19.30 Uhr fand im Gasthof Adler, Bregstraße 3 in Allmendshofen die zweite Ortsmitgliederversammlung für die Südbaar in diesem Jahr statt.

Nach einer kurzen Begrüßung wurde über die Reaktionen auf unseren Brief diskutiert, der eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf der B27 nach Fertigstellung auf 100 km/h fordert. Das Thema ist so komplex, dass wir schließlich einen kleinen Arbeitskreis gegründet haben, der sich dem Thema intensiver widmet. Wer Interesse hat, in diesem AK mitzuarbeiten, meldet sich bitte bei Peter Albert vom Vorstand.

Bei einem kleinen Rückblick auf Aktionen der GRÜNEN in der Südbaar wurde unter anderem die interessante Besichtigung eines Geflügelhofs in Pfohren erwähnt, sowie eine Veranstaltung im Sommer zum Thema Bürgerbeteiligung.


Ja, und dann winken bereits die Wahlen im Mai 2019, die organisiert werden wollen.

Zur Europawahl findet im November eine Bundesdelegiertenkonferenz in Leipzig statt.

Der Kreistag sucht Kandidaten in der Südbaar in den Wahlkreisen Donaueschingen und Bräunlingen/Hüfingen/Blumberg.

Für die Gemeinderatswahl in den Städten Donaueschingen, Hüfingen, Bräunlingen und Blumberg sind wir gerade dabei, Kandidat*innen für die grünen (oder bunten) Listen zu finden.

Für alle, die an einer Kandidatur interessiert sind, aber noch nicht sicher sind, gibt es am 26.11.2018 eine MutMach-Wahlveranstaltung statt (wahrscheinlich in Donaueschingen, Ort steht noch nicht fest).

 

Der Tagesordnungspunkt "Vorstandswahlen" war schnell abgehakt, da der "alte" Vorstand auch der "neue" ist.

Gewählt wurden (in alphabetischer Reihenfolge): Peter Albert (Hüfg.), Renate Heinrich (DS), Andreas Olivier (DS) und Maren Ott (Brlg.). In den Beirat wurden Ursula Albert(Hfg.) und Walter Rau (Brlg.) gewählt.

 

 

Bürgerentscheid über Windkraft in Bräunlingen

Windkraft in Bräunlingen – Bürgerentscheid am 7. Oktober

 

In Bräunlingen steht am 7. Oktober ein Bürgerentscheid an. Es geht um einen geplanten Windpark, für den die Stadt Bräunlingen städtische Flächen verpachten möchte. Die Verpachtung wurde im April 2018 bereits im Bräunlinger Gemeinderat genehmigt.

 

Eine Bürgerinitiative hat nun einen Bürgerentscheid erwirkt, bei dem darüber abgestimmt wird, ob die städtischen Flächen für die Windkraftanlagen verpachtet werden dürfen. Die BI ist gegen den Windpark und damit gegen die Verpachtung der städtischen Flächen. ( www.prolandschaftserhalt.de ).

 

Eine zweite Bürgerinitiative steht hinter dem Gemeinderatsbeschluss und damit für die Verpachtung des Geländes für einen Windpark: www.propacht.de

 

Eine ausführliche Infobroschüre der Stadtverwaltung gibt es hier: https://www.braeunlingen.de/portrait-buergerservice/aktuelles/neuigkeiten/news-details/article/buergerentscheid-windkraft-infobroschuere-hier-online-anschauen.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2018&tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&tx_ttnews%5Bday%5D=13&cHash=5ee00e23fe1fb9928cda6bc564c2ddcb

 

40 Jahre Grüne im SBK

Bilder von der Jubiläumsfeier